Vita

In meinem „ersten Leben“ war ich Erzieherin, das war schon als Jugendliche mein Traumberuf. Nach 10 Jahren in einem städtischen Kindergarten brodelte es immer mehr in mir und das Gefühl, dass da noch andere Dinge auf mich warten, ließ mich nicht los und so verließ ich den Kitabereich, absolvierte eine einjährige Vollzeitausbildung im Gesundheitswesen, um dann 2002 als Abteilungsleiterin bei dem Aufbau der Aspria Berlin GmbH – einem sehr gehobenen Wellness- und Gesundheitsunternehmen als Abteilungsleiterin mitzuwirken.

Da stand ich nun und sollte eine Abteilung aufbauen und hatte keine Ahnung von Teamführung, Konzeptionen schreiben und Budgetplanung und dann auch noch offiziell alles auf Englisch….

Aber ich biss mich durch, machte gefühlt alle Fehler, die man so als Führungskraft machen kann aber mit Stolz kann ich heute sagen, dass mein Team , das zum Schluss aus knapp 35 Mitarbeitern bestand, konstant wuchs und alle blieben! Also konnte meine Teamführung nicht so schlimm gewesen sein 😉

Nach 7 Jahren sehr erfolgreicher Arbeit eröffnete mir mein Chef, dass es meine Position ab sofort nicht mehr geben würde. Man bedankte sich bei mir für die gute Arbeit, betonte mit Nachdruck, wie wertvoll ich doch für das Unternehmen sei und bot mir eine andere, schlechter bezahlte Position an, die ich schweren Herzens ablehnte.

Warum schweren Herzens? Meine Identifikation mit diesem Unternehmen war extrem groß, ich fühlte mich so wohl und im Traum hätte ich diesen tollen Arbeitsplatz nicht von alleine verlassen. Aber degradieren lassen kam für mich nicht in Frage, dafür hatte ich zu hart gearbeitet, um meine Abteilung von null an erfolgreich aufzubauen.

Auch wenn dieser Ausstieg einer meiner größten persönlichen Krisen war, wusste ich damals schon, dass es die Chance für etwas ganz Neues sein würde.

Besonders für meine persönliche Entwicklung war diese Erfahrung wichtig, denn ich musste (durfte) lernen, dass man sich durchaus auf die Schulter klopfen und mit Stolz äußern darf, dass man eine gute Leistung bringt. Wenn man allerdings mit dem Glaubenssatz „gute Arbeit wird gesehen“ erzogen wurde, fällt es erst einmal schwer über das Gute zu reden.

Und so „rutschte“ ich 2010 in die Selbständigkeit, absolvierte für meine eigene Daseinsberechtigung diverse weitere Ausbildungen, um festzustellen, dass es nicht wichtig ist, wie viele Lizenzen man vorweisen kann, sondern das nur zählt, was man als Mensch und Persönlichkeit mitbringt.

Warum erzähle ich das alles? Weil ich der Meinung bin, dass jeder Mensch alles schaffen kann, was er will, vorausgesetzt, er glaubt an sich, wertschätzt sich selbst und ist selbstbewusst genug um auf sich und seine Potentiale stolz zu sein.

Um eine gute Führungspersönlichkeit zu sein, bedarf es meiner Meinung nach zwei wichtigen Voraussetzungen, nämlich Authentizität und der Fähigkeit zur Selbstreflexion. Ich kann kein Team erfolgreich führen, wenn ich nicht weiß, wer ich selbst bin und was mich ausmacht. Zuerst muss ich mich selbst führen können, um andere führen zu können.

So ist es, aufgrund meiner eigenen (oft schmerzhaften) Erfahrungen, zu meinem Herzensthema geworden Menschen dabei zu unterstützen sich selbst anzuerkennen, stolz auf sich und seine Leistungen zu sein und dadurch mehr selbst.bewusst.sein. zu entwickeln. So unterstütze ich im Einzel- oder Teamcoaching bzw. in Seminaren dabei Stärken zu stärken und Schwächen zu schwächen.

Wenn es auch in Dir und/oder Deinem Team „brodelt“ und Du spürst, dass da noch viel mehr in Dir und Deinen Mitarbeitern steckt und Du aus Deinen „Stolpersteinen“ etwas Schönes bauen möchtest, dann melde Dich bei mir.

Ich freue mich auf Dich, Deine

 

 

PS. Für alle, die es als wichtig erachten, sende ich gerne meine Qualifikationen zu.

 

 

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